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Textile Objekte

Ausstellung von Werkarbeiten des BK-Grundkurses MSS 12

Schüler und Schülerinnen des BK-Grundkurses MSS 12 vom Megina-Gymnasium zeigen textile Objekte im  Modehaus Küster.
Unter Leitung von Kunstlehrer Detlev Norgel entstanden in den vergangenen Unterrichtswochen Projekte, die sich auf vielfältigste Weise mit dem Medium Textil auseinandersetzten.
Dabei ist es den Jugendlichen gelungen, in den Verkaufsräumen ungewohnte Akzente zu setzen und das Einkaufen zum Erlebnis zu machen.

 

(Bilder zum Vergrößern anklicken)

An einem für diesen Zweck eher ungewöhnlichen Ort fand am Samstag, den 4. Februar die Eröffnung der Ausstellung „Textile Objekte“ statt, hatte doch das Modehaus Küster an unterschiedlichen Stellen der Verkaufsräume Platz für Kunstobjekte geschaffen. Doch was hat Kunst neben Kleiderständern zu suchen? Dem Besucher wird der Zusammenhang beim Betrachten der Arbeiten sofort klar. Die Ausstellungsstücke wurden im BK-Unterricht von Schülerinnen und Schülern des Grundkurses MSS 12 unter Anleitung ihres Lehrers Herrn Norgel geschaffen und zwar mit der Vorgabe, als Material Textilien zu verwenden. So entstanden die unterschiedlichsten Objekte. Fünf sind in den Verkaufsräumen des Modehauses Küster zu sehen.  

Herr Küster begrüßte die Ausstellungsbesucher, darunter Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrer und mit Frau Bürgermeisterin Fischer, Herrn Beigeordneten Engels, einer Vertreterin der KSK sowie dem Initiator der Ausstellung Herrn Hildebrandt auch andere Gäste, die neugierig auf die angekündigten Objekte waren, und hob die geglückte Verbindung von Kunst und Textil hervor. Er freue sich, die Exponate beherbergen zu dürfen.
Frau Fuchs betonte in ihrer kurzen Ansprache den Wert der ästhetischen Bildung als Wahrnehmungserziehung, die zum Ziel habe, neue Seh- und Vorstellungsweisen zu entwickeln, was ganz besonders auf das Ausstellungsstück der Sanduhr mit der verrinnenden Zeit zutreffend sei.

Die Ausstellungsstücke sind in den Verkaufsräumen verteilt angeordnet. Vier von ihnen kann der Besucher in der ersten Etage finden, das fünfte ist im Schaufenster zum Marktplatz hin zu sehen:
Der Krake, der inmitten eines Fischschwarms und Unterwasserpflanzen wie in einer anderen Welt über Kleiderständern schwebt;
 

 

die Blumenwiese, über der weiche Wolken ziehen, 
wurde übrigens von männlichen Mitgliedern des BK-Kurses erschaffen;

der Obstkorb mit den großen farbenfrohen Früchten;

die überdimensionale Sanduhr, neben der die Zeit zerfließt

und zuletzt das Saxophon, das wohl nur weiche Töne von sich gibt.

 

Wer also sowieso in der Stadt ist, der sollte den Weg in die erste Etage nicht scheuen und sich selber ein Bild von den Schülerarbeiten machen.

Die Ausstellung dauert bis zum 18. Februar!